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<pre>Die Werkself hatte zuletzt schließlich mehrfach aufgezeigt, dass auch mit einem minimalistisch agierenden Angriff vorzeigbare Ergebnisse möglich sind.  <p> – Nach der Hinrunden-Niederlage hat sich der Ex-Hamburger Michael Gregoritsch für die anstehende Revanche besonders viel vorgenommen.  <p>  Im zweiten Heimspiel binnen vier Tagen stehen die Hanseaten demnach mächtig unter Zugzwang. Könnte doch bereits ein Unentschieden dazu führen, dass der Liga-Dino kurz vor Weihnachten wieder in die Rote Zone abrutscht. <p> Auch für Trainer Andre Schubert ein enorm wichtiger Erfolg, nachdem bereits Gerüchte von seiner Ablösung die Runde machten. In Sicherheit wiegen sollten sich aber weder er noch seine Mannschaft. <p>  Trotz allem wird sich auch der Tabellensiebte aus Hannover gegen die Gladbacher schwer tun. Die Mannschaft von Dieter Hecking spielt zwar keinen sehr durchdachten Fußball, doch wird vermutlich kämpfen, was das Zeug hält.  </pre>


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<pre>6 der vergangenen 7 Bundesligaspiele von Düsseldorf endeten mit mehr als 2,5 Toren. Die Fortuna selbst hat in den jüngsten drei Auswärtsspielen in der Meisterschaft stets mindestens drei Gegentore erlitten.  <p> Ganz ohne Verletzungsausfälle scheint man in Gladbach dann aber nicht auszukommen, müssen die Fohlen doch erneut auf Abwehrchef Martin Stranzl verzichten. Der Ã–sterreicher hatte schon das Derby gegen Köln aufgrund eines Muskelfaserriss verpasst und wird folglich auch in Augsburg nicht dabei sein können.  <p>  Die zwischenzeitlich in Augsburg kassierte Niederlage lässt bis auf weiteres aber freilich befürchten, dass die Philosophie des VfL-Trainers nur gegen Spitzenmannschaft so richtig gut funktioniert: So mussten die Fohlen zuletzt nicht ganz zufällig den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz verschieben. <p> Mit jenem Zufallsprodukt bekamen die natürlich konsternierten Gäste die Quittung dafür präsentiert, dass sich die vorherige Dominanz nicht als zielführend erwies: Richtig viele Torannäherungen brachte am Spieltag auch die überlegene Mannschaft von Niko Kovac nicht auf den Zettel. <p>  „In der ersten Halbzeit haben wir nicht viel richtig gemacht. Wir haben nicht ins Spiel gefunden, Fehler gemacht, die wir eigentlich vermeiden wollten und uns in die Halbzeit gerettet.“  </pre> 


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<pre> Selbst der eigentlich hoch geschätzte und top-qualifizierte Wolfsburg-Coach Andries Jonker passt sich bereits dem Niveau seiner Spieler an — und fabriziert verbal den selben Stuss wie seine Profis auf dem Rasen.  <p> Um die Relegation — oder gar noch Schlimmeres — zu vermeiden, müssen die Rheinhessen wohl mindestens eines der noch auszutragenden Heimspiele für sich entscheiden: In seiner prekären Lage kann das Team da nicht einmal auf die Befindlichkeiten eines Vizemeisters Rücksicht nehmen.  <p>  Ein absolutes Novum in der Bundesliga-Geschichte der Rheinländer, denn noch nie stand eine Kölner Mannschaft nach den ersten fünf Runden schlechter da. <p>  Wer bleibt am oberen Tabellendrittel dran? Der FC Augsburg hat am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) den VfL Wolfsburg zu Gast und will vor eigenem Publikum endlich wieder einen vollen Erfolg feiern. Die niedersächsischen „Wölfe“ haben aber zuletzt ihre Bissigkeit wiedergefunden. <p>  Perfektionist Heynckes ärgerte sich über „ganz einfache Ballverluste“, da seine Mannschaft in dieser Phase des Spiels „ein bisschen oberflächlich und nicht konzentriert genug“ aufgetreten ist. Erst der Zauberfreistoß von James fixierte den „Dreier“ zum Rückrundenstart.  </pre>


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<pre> Mit zwei Remis und vier kassierten Niederlagen stellen sie die sechstschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga.  <p> Video: TSG-Leader Kevin Volland über das jüngste Remis gegen Borussia Mönchengladbach. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)   <p> Nichtsdestotrotz konnte das Minimalziel, der Klassenerhalt, bereits erfüllt werden. Nun können sich die Blicke der Eintracht höheren Sphären zuwenden. Auch wenn die Rückrunde alles andere als gut verläuft, hat die Elf von Niko Kovac weiterhin eine Chance, die Europa League über die Bundesliga zu erreichen. <p>  Und wie es zu einem neuen Jahr üblich ist, gibt es auch in der Fußball-Welt aller Hand „Neujahrsvorsätze“ — so auch in Augsburg und Wolfsburg.  <p> Dass die Allianz Arena somit noch immer kein finales Meisterstück der Bayern zu sehen bekam, mengte der sich seit Monaten abzeichnenden Titelverteidigung in der nahegelegenen Fuggerstadt zugleich aber auch schon den einzigen nennenswerten Wermutstropfen bei.  </pre>


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<pre> Spielerische Stagnation und die seit Jahren (zu) hohen Ambitionen seitens der Klubführung und des Anhangs machten den menschelnden Niedersachsen für die Königsblauen nicht mehr länger tragbar.  <p> Größere Sorgen dürfte den Borussen aber die Tatsache machen, dass es vor allem in den Top-Spielen dieser Saison nichts zu gewinnen gab. In der Champions League setzte es zwei 1:3-Pleiten gegen Tottenham bzw. Real Madrid, nun gab es ein 2:3 gegen Vize-Meister Leipzig.  <p>  Aber nicht nur die derzeitige Verfassung spricht für die Gladbacher, sondern auch die Bilanz aus der jüngeren Vergangenheit. <p>  Dieses Debakel wollen Funkel und seine Mannen nun so schnell wie möglich hinter sich lassen. Gegen den VfL erwarte sich der Fortuna-Coach eine angemessene Reaktion von seiner Mannschaft.  <p> Gelingen soll dies vor allem mit der vorjährigen Heimstärke der „Fuggerstädter“. Die Mannschaft von Manuel Baum kassierte in der vorigen Hinrunde nur zwei Heim-Niederlagen — eine gegen Dortmund (1:2) und eine gegen Hannover (1:2).  </pre>


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