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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Komplett ausgeglichen geht es in der Gruppe E zu. Beide Gruppenspiele endeten mit einem Remis — Liverpool und Sevilla trennten sich 2:2, Maribor und Spartak Moskau mit einem 1:1.  <p> Auch die Gruppe H hat am letzten Spieltag noch ein K.o. Runden-Ticket zu vergeben. Nachdem der FC Sevilla zuletzt Juventus unterlag, muss der dreifache Europa League-Champion für das Weiterkommen in Lyon nun mindestens ein Unentschieden erreichen. Gelingt das nicht, könnte unter Umständen O. Lyon an den Spaniern noch vorbeiziehen.  <p>  Noch viel klarer sind die Kräfteverhältnisse im Parallelspiel zwischen Lettland und Europameister Portugal verteilt, was jedoch nicht wirklich verwundert, nachdem die Iberer im Hinspiel mit 4:1 die Oberhand behalten hatten. <p> Gleichwohl könnte sich in Krakau aber dennoch ein verdammt enges Match entwickeln: Spätestens seit dem Vorrunden-Finale ist nunmehr bekannt, dass sich die italienische Auswahl von einer vermeintlich fehlenden Perspektive keineswegs verschrecken lässt. <p>  Nicht nur, dass die von VÃ­tor Pereira betreute Löwen-Elf am letzten Spieltag in Heidenheim eine 1:2-Niederlage bezog. Von den jüngsten acht Saisonspielen konnten die Münchener lediglich eines siegreich gestalten.  </pre>


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<pre>Konzentriert zu Werke gehen werden am Samstag mit Sicherheit auch die rheinischen Derby-Rivalen aus Mönchengladbach und Köln. Grund dafür ist jedoch bei weitem nicht nur die jahrzehntealte Rivalität beider Klubs.  <p> „Das ist hier schon ein großer Erfolg für Mexikos Fußball“, jubelte etwa Trainer Juan Carlos Osorio, nachdem die Vorschlussrunden-Teilnahme durch den jüngsten Sieges gegen Russland endgültig fixiert wurde.  <p>  Ein Sieg in Freiburg brächte die Korkut-Elf ihrem Ziel zwar schon ein gutes Stück näher, die letzten drei Gastspiele im Schwarzwald Stadion blieb Leverkusen allerdings sieglos. <p> Am Wochenende beendete die Breitenreiter-Elf ihre Mini-Krise und bezwang Hoffenheim mit 2:0. <p>  Peter Neururers Kolumne zu den letzten Europapokal-Entscheidungen, sowie Auf- und Abstieg in der und Liga  </pre> 


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<pre> Die „Wölfe“ konnten am vergangenen Spieltag mit einem 3:1-Heimsieg gegen Freiburg die Remis-Serie beenden. Nach sieben Punkteteilungen in Folge gab es endlich wieder einen „Dreier“.  <p> Bislang blieben die Bayern-Aussetzer in der Verteidigung ohne größere Auswirkungen, allerdings standen die Münchner gegen Juve knapp vor dem Aus. Gegen Benfica stand das Weiterkommen wieder außer Frage. Dennoch sollte gegen Atletico eine Steigerung her, wollen die Bayern ihr erstes Endspiel seit drei Jahren erreichen.  <p>  So auch heuer wieder bei der 66. Auflage, die mit dem ersten Springen am 30. Dezember traditionell in Oberstdorf beginnt. Danach folgen die anderen drei Stationen Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (4.1.) und zum Abschluss Bischofshofen (6.1.). <p>  Allerdings haben „Les Bleus“ in der laufenden Qualifikation mit Ausnahme des blamablen Ausrutschers gegen Weißrussland (0:0) am Spieltag nichts anbrennen lassen, weshalb ihnen auch auf schwedischem Boden die Favoritenrolle sicher ist. <p>  „Es geht gut voran, besser als geplant“, so die aktuelle Nummer 46 der Welt. Ob es für das Finale reichen wird, steht dennoch weiter in den Sternen.  </pre>


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<pre> Auch in der Offensive weiß Juventus zu überzeugen. Mit Gonzalo Higuain oder Mario Mandzukic haben die „Zebras“ Top-Angreifer in ihren Reihen. Der 2:0-Vorsprung spielt der Allegri-Truppe natürlich in die Hände. „La vecchia Signora“ kann ihr bewährtes Spiel aufziehen: Hinten dicht und mit schnellen Kontern zu Torerfolg kommen.  <p> Das Auftaktspiel am Freitagabend hat zunächst allerdings noch nicht ganz so große Attraktionen zu bieten: Immerhin ist der seit fünf Runden auf einen Dreier wartende FC Schalke vor seinem Heimspiel gegen das abstiegsbedrohte Hannover ans Ende des obersten Tabellendrittels abgerutscht.   <p> Nachdem sich der FC Bayern jüngst gegen Werder Bremen wieder einmal von seiner zu allem entschlossenen Seite präsentierte, scheint die Titelverteidigung kaum noch verhandelbar zu sein — auch am nun anstehenden 27. Spieltag rücken deshalb ein paar andere Brandherde in den Blick. <p>  Vier der letzten fünf Auswärtspartien gingen verloren — insgesamt gab es über die gesamte Saison 12 Auswärtsniederlagen.  <p> Doch bevor im hohen Norden zu Wochenbeginn um den Ligaverbleib gekämpft wird, steht der Spieltagsauftakt am Freitagabend (20:30 Uhr) auf dem Bundesliga-Spielplan. Wenn der FSV Mainz 05 den FC Schalke 04 zu Gast hat, geht es um sehr viel.  </pre>


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<pre> Die Gladbacher und die Stuttgarter liegen in der Tabelle aktuell nur auf den Plätzen 10 bzw. 9. Mit einem Sieg könnten beide die Europapokalplätze im Blickfeld behalten — der Verlierer läuft Gefahr, sich erstmal nach unten orientieren zu müssen.  <p> Überhaupt steht erst ein Meisterschaftssieg zu Buche; dieser gelang am Spieltag gegen den krisengeschüttelten HSV. In Mainz hofft man nun, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.  <p>  Nun muss es allerdings einen Sieger geben. Wer das am Ende sein könnte, lässt sich angesichts der jüngst eher ausbaufähigen Leistungen aber gar nicht so leicht eruieren. <p>  Während die Top-Teams darauf hoffen, dass auch im Jahr 2016 alles beim Alten bleibt, wird von so manchem anderen Klub auf einen Neuanfang in der Rückrunde gesetzt. Namentlich Manchester United hat nach einem katastrophal verlaufenen Dezember fortan eine Menge gutzumachen.  <p> Mit vier Super Bowl Siegen hält er auch den Rekord für Quarterbacks (ex aequo mit Joe Montana und Terry Bradshaw). Der dreifache Super Bowl MVP hat zudem mit 24 Siegen – bei lediglich 9 Niederlagen – die meisten Playoff-Erfolge aller Quarterbacks.  </pre>


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